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(Ziel: www.erstermai.at )
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erster Mai in Cottbus
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erster Mai in Hamburg |
erster Mai in Hamburg (2) |
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GESCHICHTE
DES ERSTEN MAI Erster Mai - Kampftag der
Arbeiterbewegung |
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| Mit
dem Beginn des Zeitalters der Industrialisierung, begann auch die soziale
Verelendung des arbeitenden Volkes. Das Kapital und die Unternehmer bestimmten
die Bedingungen, zu denen gearbeitet werden durfte. Keine Lohnentschädigung im
Krankheitsfall, kein bezahlter Urlaub, keine tarifliche Bezahlung, kein
Kündigungsschutz, keine Absicherung im Falle einer Arbeitslosigkeit. Stattdessen
Arbeitslosigkeit, Unterbezahlung, Kinderarbeit, Arbeitszeiten bis zu 18 Stunden
täglich - typische Merkmale des Kapitalismus. Trotz gewaltsamer Abschreckungsmethoden der Betriebe formierten sich im Laufe der Zeit Interessensvertretungen, um diese unsozialen Verhältnisse zu ändern, und wie jede Bewegung die vom Volk ausgeht, war auch diese nicht zu stoppen. Auf einem internationalen Arbeiterkongress im Jahre 1889 in Paris wurde beschlossen, dass an einem bestimmten Tag in vielen Ländern und in vielen Städten das arbeitende Volk auf die Straße gehen soll mit der Forderung einer Arbeitszeitverkürzung. Dies sollte der 1.Mai 1890 sein. Von einer jährlichen Wiederholung war zunächst keine Rede. Auch die Unternehmer bereiteten sich auf den ersten Mai vor. Ziel war die Zerschlagung des Streiks und die Aussperrung der Streikenden. Doch auch die Unternehmer konnten die Entwicklung für sozialere Arbeits- und Lebensverhältnisse nicht aufhalten. Und so kam es, dass an diesem ersten Mai 1890 in ganz Europa Millionen Arbeiter auf die Straße gingen, um vor allem für den 8 Stunden Tag zu demonstrieren. Im internationalen Einklang wurde daher auch in Österreich der 1. Mai erstmals 1890 begangen. In Wien, Prag, Znaim, Linz, Brünn und anderen Städten der Donaumonarchie kam es zu bislang nie erlebten Massenkundgebungen. Es sollte jedoch noch bis in die 30er Jahre dauern, ehe sich die Arbeits- und Lebensverhältnisse des arbeitenden Volkes grundlegend besserten. |
Jedoch
in einem System, wo das vom Volk erwirtschaftete Geld von den etablierten
Versagerparteien in alle Welt verschleudert wird, lassen sich auch die besten
sozialen Absicherungen langfristig nicht finanzieren. Sämtliche soziale
Errungenschaften werden heutzutage mit wachsender Misswirtschaft, ungebremster
Überfremdung und Internationalisierung wieder Stück für Stück abgebaut. Kurzum: Wir haben heute schon fast wieder die unsozialen, ausbeuterischen Verhältnisse erreicht wie zu Beginn des Zeitalters der Industrialisierung! Allerdings verschlimmert um die globale Komponente, denn die Kapitalisten und ihre Marionetten in der Politik haben sich im Gegensatz zu damals inzwischen von den Nationalstaaten gelöst und überstaatlich organisiert, um ihre Macht über die Völker noch unkontrollierbarer auszubauen. Nur nationale Politik kann uns ein anderes Österreich wieder möglich machen! Nur eine nationale Volkswirtschaft kann das Kapital zugunsten des Volkes bändigen und soziale Arbeitsbedingungen schaffen. Nur ein nationales Gesellschaftsmodell kann gewährleisten, dass alle Österreicher unabhängig von ihrer sozialen Herkunft die gleichen Zukunftschancen in einer klassenlosen Volksgemeinschaft haben, wo nicht Geld und Stände zählen, sondern Fleiß und Begabung. Die Rechte des arbeitenden Volkes werden von diesem System, der EU und allen globalen Zwangsbündnissen mit Füßen getreten! Das lassen wir uns nicht gefallen! Darum: Heraus zum ersten Mai in deiner Heimat! Gemeinsam gegen Globalisierung und Kapitalismus! Für ein freies, nationales Oesterreich! |
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